Aufwärtstrend bei den 12 Stunden von Sebring

Fr, 22. Mär. 2019

MOTORSPORT Nach den 24 Stunden von Daytona stand für Simon Trummer der nächste Klassiker bei den US-Langstreckenrennen an. Das ganze Team konnte sich stetig steigern und lag lange sogar auf Podestkurs.

«Nachdem ich unser Auto als Achter qualifiziert hatte, rechnete ich mir gute Chancen für das Rennen aus», berichtet Simon Trummer. Er hätte im Vorfeld allerdings nicht erwartet, dass er lange Zeit mit ums Podium würde fahren können. Der Start verlief schwierig und verlangte dem Rennfahrer alles ab, denn es regnete und die Sicht war stark eingeschränkt. Trotzdem schaffte es Trummer, auf Platz vier vorzufahren und das Auto auf guter Position einem Teamkollegen zu übergeben.

Nach Trummers zweitem Einsatz lag das Team sogar lange Zeit auf dem zweiten Platz, den es allerdings nicht bis zum…

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