Weltcup: Die Chuenis-Geister zeigten ihre bösen Seiten

Di, 12. Jan. 2021

Im Jahr der Geisterrennen hat sich das Chuenisbärgli von seiner abweisendsten Seite gezeigt und an den beiden Riesenslaloms 38 von insgesamt 129 Startenden abgeworfen. Dass der spektakuläre Zielhang den Athleten alles abverlangt, ist nichts Neues. Er ist steil und technisch äusserst anspruchsvoll. Dem jungen Norweger Lucas Braathen wurde er am Freitag und dem Amerikaner Tommy Ford am Samstag zum Verhängnis. Beide trugen schwere Verletzungen davon. Ford verlor dem Vernehmen nach kurzzeitig das Bewusstsein und musste mit einem Rega-Helikopter ins Inselspital überführt werden. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Beinverletzung. Braathens Knieverletzung wird wohl eine längere Rekonvaleszenz beanspruchen.

Der Sturz von Ford rief Erinnerungen an den gewaltigen Abflug seines Landsmannes…

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