Wer Schliessungen anordnet, soll auch die Kosten tragen

Di, 12. Jan. 2021

LESRBRIEF ZUM BEIZEN-LOCKDOWN

Der Bundesrat will trotz sinkender Ansteckungszahlen die Schliessungen von Restaurants verlängern. Das ist keine gute Nachricht für die Gastro- und Restaurantbetriebe und wird schwerwiegende finanzielle Einbussen für die Tourismusbranche haben, insbesondere auch für die Bergbahnen. Tagesgäste, besonders Familien, bleiben zu Hause, weil sie keine Möglichkeiten haben, sich aufzuwärmen. Nicht zu vergessen sind auch die auswärts tätigen Pendler und Bauarbeiter, die gerne eine warme Mittagsmahlzeit in einem Restaurant einnehmen würden.

Die Gastronomen haben eindrücklich bewiesen, dass ihre Betriebe keine Virenschleudern sind und dass sie die vorgeschriebenen Schutzkonzepte korrekt einhalten. Das zeigt sich ja auch an der Ansteckungsort-Statistik des BAG, demnach…

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Kommentare

Gemäss der Autoren einer kürzlich im »Morbidity and Mortality Weekly Report« des »Centers for Disease Control and Prevention« (CDC) veröffentlichten Publikation schätzen sie einen Restaurantbesuch als wichtigen Risikofaktor für eine SARS-CoV-2-Infektion ein. Wo Kurt Zimmermann die 2,8 Prozent hernimmt ist mir schleierhaft – die Schliessung der Gastrobetriebe schützt uns alle, und deswegen werden wir wohl auch alle diese Kosten tragen müssen. Und dabei spielt es keine Rolle aus welchem Geldsäckel die Covid-19-Gelder kommen.
Ort (öffentlich): 
Frutigen
12.01.2021

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