Die Niesenbahn AG hat mehrere Schlüsselpositionen neu besetzt. Andrea Affentranger und Roger Blaser komplettieren nun das Leitungsteam mit Nicolas Overney (Leiter Marketing, Verkauf, Events), Andreas Wiedmer (Leiter Betrieb und Technik) sowie Nick Reding (Betriebsleiter Berghaus ...
Die Niesenbahn AG hat mehrere Schlüsselpositionen neu besetzt. Andrea Affentranger und Roger Blaser komplettieren nun das Leitungsteam mit Nicolas Overney (Leiter Marketing, Verkauf, Events), Andreas Wiedmer (Leiter Betrieb und Technik) sowie Nick Reding (Betriebsleiter Berghaus Elsigenalp).
Neuausrichtung des Personalbereichs
Andrea Affentranger ist Dipl. Hotelière-Restauratrice HF (Schweizerische Hotelfachschule Luzern SHL). Sie bringt umfassende Erfahrung im Personalmanagement mit und wird das Unternehmen im Bereich Human Resources (HR) neu aufstellen. Durch die Weiterentwicklung der Mitarbeiterführung mit klaren Prozessen, digitalen Tools, Weiterbildungsplänen und Coaching-Inputs sollen Organisation, Motivation und Leistungsfähigkeit gefördert werden. Weiter im Fokus stehen Massnahmen für eine inklusive, gleichberechtigte und wertschätzende Unternehmenskultur einschliesslich intensiver Nachwuchsförderung.
Eine «Rückkehrerin» in der Küche
Denise Schmid wird als neue Küchenchefin des Berghauses Niesen-Kulm für das kulinarische Angebot verantwortlich sein. Mit ihrer Expertise soll sie frische Akzente setzen. Die ausgebildete Metzgerin und Köchin arbeitete bereits von 2015 bis 2019 im Berghaus Niesen-Kulm und kehrt mit zusätzlichen Erfahrungen aus der Sportgastro AG des SC Bern und der Remimag Gastronomie AG in die Berghausküche zurück. Sie wird ein Team von rund zehn Mitarbeitenden in Küche und Office führen und künftig auch Lernende ausbilden.
Von Wimmis auf den Niesengipfel
Roger Blaser, wohnhaft am Niesenfuss mit Blick auf seine neue Wirkungsstätte, übernimmt die Leitung des Berghauses Niesen-Kulm. Mit seinem breiten Erfahrungsschatz in Hotellerie und Gastronomie wird er die Weiterentwicklung des Betriebes mitgestalten. Blaser, ursprünglich als Koch ausgebildet, verstärkt die Führung mit viel Wissen aus dem gastronahen Umfeld. Er kennt die Lieferanten und verfügt über Expertise in den Bereichen Qualität, Einkauf, Catering und Produktion.
Nachfolgeregelung im Berghaus
Maria Hari wird die Leitung des Berghauses nach 18 Jahren abgeben, steht dem Team aber bis im Herbst mit Rat und Tat zur Seite. Wie sie selbst sagt, ist der Schritt für sie eine Erleichterung. Sie werde ihrem Lieblingsberg aber immer verbunden bleiben. «Es ist uns ein Anliegen, Maria Hari für ihre langjährige Mitarbeit herzlich zu danken», so die Niesenbahn AG in einer Mitteilung. «Sie hat über viele Jahre entscheidend zum Profil des Berghauses beigetragen.» Die Rahmenbedingungen und die Ansprüche an die Führung hätten sich mit dem Umbau des Berghauses 2018 / 19 und danach durch die Corona-Pandemie stark verändert. Auch vor diesem Hintergrund sei eine solche Treue heute nicht mehr selbstverständlich.
PRESSEDIENST NIESENBAHN AG / REDAKTION
X-Alps 2025: Niesen ist wieder Turnpoint
GLEITSCHIRMFLIEGEN Am vergangenen wurde die Strecke fürs X-Alps 2025 am offiziellen «Route Announcement» in Salzburg bekannt gegeben. Der Niesen wird nach der Austragung 2023 als Turnpoint Nummer 8 zum zweiten Mal offizieller Wendepunkt sein. Die besten Gleitschirmpiloten der Welt werden ihn – je nach Wetter – in der Mitte des Wettbewerbs passieren (insgesamt gibt es 16 Turnpoints). Vor dort aus wird es dann weiter in Richtung Mont Blanc gehen.
Das «härteste Abenteuerrennen der Welt», wie der Hike & Fly-Wettkampf auch genannt wird, findet von Sonntag, 15. Juni, bis Freitag, 27. Juni, statt. Neben dem Niesen sind mit St. Moritz, Disentis-Sedrun, Ascona-Locarno und Bellinzona vier weitere Schweizer Turnpoints vorgesehen. Die gesamte Route (mit Start in Kitzbühel und Ziel in Zell am See) hat bei direkter Luftlinie eine Gesamtlänge von 1 283 Kilometern. Antreten werden die vier Schweizer Piloten Christian «Chrigel» Maurer (achtfacher X-Alps-Sieger), Patrick von Känel (5. Platz am X-Alps 2023), Lars Meerstetter (Newcomer) und Nicola Heiniger (Newcomer), die alle aus dem Berner Oberland kommen.
PRESSEDIENST NIESENBAHN AG / REDAKTION