Andere Gemeinden zonen Bauland zu Landwirtschaftszonen zurück. Was machen die Frutiger? Sie wollen doch tatsächlich im Hasli aufgrund einer fadenscheinigen Dringlichkeit eine Parzelle einzonen, wo doch gegenüber ein gemeindeeigenes grosses Haus, ehemaliges Hasli-Schulhaus am ...
Andere Gemeinden zonen Bauland zu Landwirtschaftszonen zurück. Was machen die Frutiger? Sie wollen doch tatsächlich im Hasli aufgrund einer fadenscheinigen Dringlichkeit eine Parzelle einzonen, wo doch gegenüber ein gemeindeeigenes grosses Haus, ehemaliges Hasli-Schulhaus am verlottern ist. Aus unserer Sicht ist das reine Vetterliwirtschaft. Die Dringlichkeit der Einzonung mit der Notlage zu verknüpfen, Leute wegen der Zwangsräumung Mitholz auszusiedeln, ist doch eher scheinheilig. Dazu kommt, dass das betreffende Gebäude in Mitholz mittlerweile nicht mehr in der Gefahrenzone steht. Eigentlich sind längst genug Leute aus Mitholz abgewandert, welche aufgrund der anfänglichen Angstmacherei, nach neusten Erkenntnissen gar nicht mehr ausgesiedelt werden müssten. Zudem hat die Gemeinde Kandergrund die notwendigen Bauplätze bereits zur Verfügung gestellt. Für gewisse Leute sind wohl alle Angebote nicht genug der öffentlichen Hilfe? Hinzu kommt, dass wir Frutiger Steuerzahler die ganze Abstimmung für diese Angelegenheit auch noch bezahlen müssen. Wieviel wird das Ganze wohl den Steuerzahler kosten?
HEIDI UND MARKUS SCHNEIDER, FRUTIGEN