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Fr, 06. Mär. 2020

Der Fall Mitholz müsste eigentlich «Affäre Mitholz» heissen: Ein Dorf wird entvölkert, eine wichtige Verkehrsachse gefährdet, es entstehen Milliardenkosten. Doch wie es zu all dem kam, scheint kaum jemanden zu interessieren. Selbst das Parlament hat für die Vorgeschichte wenig mehr übrig als ein Schulter zucken. Braucht es eine gesonderte Untersuchung?

Je grösser der Schlamassel, desto kleiner die Chance, dass jemand konkret verantwortlich ist. So könnte man eine Regel zusammenfassen, die offenbar in Politik und Behörden gilt. Überprüfen kann man sie aktuell an der Crypto AG. Im Auftrag fremder Geheimdienste hat die Zuger Tarnfirma manipulierte Technik in alle Welt verkauft und damit Freund und Feind ausspioniert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass hochrangige Vertreter der neutralen…

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