«Was der Juli verbricht, rettet der September nicht»

Di, 12. Okt. 2021

Der Sommer 2021 war bis Ende Juli kalt und regnerisch, schreibt Seilbahnen Schweiz in einem Rückblick auf die vergangenen Monate. Deshalb sei das Sommergeschäft der Unternehmen lange nicht in Fahrt gekommen. «Der August und der September waren wettermässig dann spürbar besser. Die Erholung bei den Seilbahnunternehmen, die im August begonnen hatte, setzte sich im September fort.»

Dennoch betrage der Rückgang bei den Ersteintritten und den Umsätzen schweizweit weiterhin jeweils rund 30 Prozent im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019. In einzelnen Regionen ist die Lage noch deutlich schlechter (siehe Grafik rechts).

Unerfreulich sei nach wie vor die Situation in der Zentralschweiz und im Berner Oberland. «Die Umsatzzahlen verbleiben wie bereits zum Beginn der Sommersaison deutlich im negativen…

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